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Wie können wir an Marias Leben sehen, dass Gott unsere Zukunft kennt?
Gottes Botschaft an Maria enthielt einige erstaunliche Verheißungen, die Gottes Wissen über die Zukunft zeigten. Er offenbarte, dass ihr Sohn, Jesus, groß sein und „Sohn des Allerhöchsten“ genannt werden würde und dass Jesus für immer regieren würde. Er sagte ihr auch, dass Jesu Königreich nie enden und er Sohn Gottes genannt werden würde. Da Gott die Zukunft kennt, kannst du ihm deine Zukunft anvertrauen.
Wie zeigt Josefs Leben, dass Gott klare Anweisungen gibt?
Als Josef herausfand, dass Maria schwanger war, wollte er ihre Verlobung stillschweigend lösen, weil er es für das Beste hielt. Aber Gott sprach im Traum zu ihm und gab ihm klare Anweisungen, die er befolgen sollte. Diese Anweisungen widersprachen den jüdischen Bräuchen: Ein „guter“ Mann wie Josef würde kein schwangeres Mädchen heiraten und seinen Sohn nach sich selbst benennen (wie „Jo‘ Junior“ – hey, das klingt gut).
Allerdings musste sich die Prophezeiung in Jesaja 7,14 erfüllen: „Jetzt gibt euch der Herr von sich aus ein Zeichen: Die junge Frau wird schwanger werden und einen Sohn bekommen. Immanuel wird sie ihn nennen.“ Immanuel bedeutet „Gott mit uns“. Josef tat, was Gott ihm in seinem Traum sagte und Jesus konnte geboren werden und als Retter auf diese Welt kommen. Du kannst darauf vertrauen, dass es immer das Beste (für dich) ist, auf Gott zu hören, wenn er Anweisungen gibt.
Hat Jesus jemals etwas Schlimmes getan, als er klein war?
Jesus war Gott in menschlicher Form, daher wissen wir, dass er ein völlig sündloses Leben führte. Wir wissen also, dass er selbst als Kind nichts Sündhaftes getan hat. Er hat vielleicht versehentlich etwas verschüttet, so wie es jedes kleine Kind mal tut – aber er hat nie gesündigt.
Welche Prophezeiung hat sich mit der Geburt Jesu erfüllt?
Die in Matthäus 2,5-6 zitierte Prophezeiung über die Geburt Jesu stammt aus Micha 5,2 im Alten Testament: „In Bethlehem in Judäa“ [the wise men] Dort steht: „So heißt es schon im Buch des Propheten: ‚Bethlehem, du bist keineswegs die unbedeutendste Stadt in Juda. Denn aus dir kommt der Herrscher, der mein Volk Israel wie ein Hirte führen wird.‘“ Die Weisen suchten nach dem König der Juden. Jesus ist jedoch mehr als das: Er ist der König der Könige (Offenbarung 19,16), dessen Herrschaft niemals enden wird (Lukas 1,33). Bete ihn an!
Was war die Gute Nachricht, die den Hirten mitgeteilt wurde?
Der Engel sagte den Hirten, dass die Botschaft von der Geburt Jesu eine gute Nachricht sei, die ALLEN Menschen Freude bereiten würde. Als sie das sahen, lobten die Hirten Gott und gingen hin, um es anderen zu erzählen. „Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16).
Gelobt sei Gott für diese gute Nachricht, die für alle bestimmt ist. Auch für DICH!
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